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Um 14 Uhr ist die Großsporthalle in Grevenbroich-Gustorf noch im "Dornröschen-Schlaf"...
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Eine halbe Stunde später sind schon die beidem Courts am Aufbau. Gespielt wird auf
Felder der Firma YONEX. Diese Felder sind bereits bei den Olympischen Spielen zum Einsatz
gekommen. Verlegt werden sie von Rachmat Hidajat von YONEX Deutschland.
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Gegen 17 Uhr ist die Halle "spielbar". Beide Courts sind aufgebaut. Die 3 Verkaufsstände
stehen. Jetzt muss nur noch die Musikanlage getestet werden und dann kann es losgehen.
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Die Trainer der beiden Teams treffen die letzten Absprachen.
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Die ersten Zuschauer treffen gegen 18 Uhr ein...
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... und die Spieler beider Teams schlagen sich ein.
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Der niederländische Team-Manager - Martijn Dooremalen
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Kristof Hopp vom später erfolgreichen Herrendoppel schlägt sich am Netz ein.
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Auch die immer noch verletzte Kathrin Piotrowski ist wieder bei "Ihrem" Team zur
Untestützung. Hier ist Sie im Gespräch mit der amtierenden Deutschen Meisterin im
Dameneinzel - Petra Overzier.
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Der Vereinsvorsitzende vom BC Grevenbroich-Gustorf, Walter Krolzig, im Gespräch mit Jens
Roch, der gerade sein Herreneinzal in 4 Sätzen verloren hatte.
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Nicol Pitro - Nummer 6 in der Welt im Damendoppel - beim unterschreiben von Plakaten und Büchern.
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Die 4 Schiedrichter: Cornelia Schröder, Mathias Kühler, Torsten Schröder und Mirko Schmidt. Herr Kühler
gab sein Länderspieldebüt.
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In der Pause zwischen dem 3. und 4. Spiel konnten die Zuschauer sich an den 3 Ständen mit Sportartikel
zu besonders günstigen Preisen versorgen. Ausserdem wurde in der Cafeteria für das leibliche Wohl gesorgt.
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Referee Dirk Kellermann war immer gut gelaunt und hatte diesen ausordendlich freundschaftlichen
Ländervergleich voll im Griff.
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Heinz Bussmann zeigte sich auch dieses mal wieder als Organisator und Hallensprecher von seiner gewohnt lockeren Seite.
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Zum Schluss musste der niederländische Team-Manager der lokalen Presse Rede und Antwort stehen.
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